Susanne Blumenthal

Weitere Orchestertätigkeit


mAM - manufaktur füR aktuelle Musik

MAM wurde 2010 von den Stipendiaten der Internationalen Ensemble Modern Akademie aus der Begeisterung für neue Spielformen heutiger Musik heraus gegründet. Neben der Pflege eines zeigenössischen Repertoires auf höchstem Niveau fühlen sich die Musiker vor allem alternativen und experimentellen Spielpraktiken an der Schnittstelle zwischen Performance, Improvisation und der Interpretation komponierter Musik verpflichtet. MAM wird so zu einem Ort von Experimenten, Grenzüberschreibungen und ungeahnten Zusammenführungen.
www.manufaktur-aktuelle-musik.de (in Kürze freigeschaltet)


Studentenorchester Münster 

Im WS 2011/12 leitete Susanne  Blumenthal das Studentenorchester Münster. Dieses wurde 1976 von Studierenden der Universität Münster gegründet. Heute besteht es aus etwa 75 Mitgliedern, die sich aus Studierenden der Universität, der Musikhochschule Münster und Berufstätigen zusammensetzen. Die Semesterabschlusskonzerte mit Brahms 3. Sinfonie, dem Violakonzert von B. Bartok und Strawinskys Bläsersinfonie unter Ihrer Leitung wurden sowohl vom Publikum als auch der Presse hochgelobt.
Presse zum Abschlusskonzert


Internationale Ensemble Modern Akademie

Oktober 2009 - Oktober 2010 war Susanne Blumenthal Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt.
Als Dirigentin leitete sie dort im Rahmen von 14 Arbeitsphasen mit abschließenden Konzerten eine umfassende Auswahl der bedeutendsten Werke des 20. Jhdts. Die Konzerte fanden u.a. im Konzerthaus Berlin, dem ZKM Karlsruhe, auf den Darmstädter Ferienkursen und in Frankfurt statt.
Dabei arbeitete sie mit zahlreichen Komponisten und Dirigentin, wie Helmut Lachenmann, Hans Zender, Friedrich Cerha, Johannes Kalitzke u.a. zusammen.
www.internationale-em-akademie.de

Schauspiel Frankfurt: Mutter Courage

In der Spielzeit 09/10 übernahm sie die musikalische Gesamtleitung der "Mutter Courage" am Schauspiel Frankfurt. Sie dirigierte dort insgesamt 17 Aufführungen. Die Regie führte Robert Schuster.
www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/stuecke.php?SID=26


Volksbühne Bergisch-Neukirchen

Seit April 2003 ist Susanne Blumenthal Dirigentin der Volksbühne Bergisch-Neukirchen, wo sie die Einstudierung und musikalische Leitung umfangreicher Operettenproduktionen übernimmt.

2003 "Nächte in Shanghai" von Friedrich Schröder
2004 "Herzogin von Chicago" von Emmerich Kálmán
2005 "The King and I" von Richard Rodgers / Oscar Hammerstein
2006 "Die Fledermaus" von Johann Strauß
2006 "Anatevka" von Jerry Bock.
2007 "Kiss me Kate" von Cole Porter
2008 "My Fair Lady" von Frederick Loewe
2009 "Sound of Music" von Richard Rodgers / Oscar Hammerstein 
2010 "Camelot" von Frederick Loewe

Die nun seit 60 Jahren bestehende Volksbühne Bergisch-Neukirchen ist eines der letzten großen Amateurtheater in Deutschland und umfasst über 100 Mitglieder. Neben Krimis, Komödien und Märchen werden einmal im Jahr große Operettenproduktionen realisiert. Dabei sind die liebevoll inszenierten und opulent ausgestatteten Produktionen im Rahmen von 8 Aufführungen in Opladen/Leverkusen mit insgesamt 5200 Besuchern fast immer ausverkauft. Es ist jedes Jahr aufs Neue äußerst bemerkenswert, was - neben den semi-professionellen Sängern in den Hauptrollen - Laiensänger, -schauspieler und - tänzer mit viel Herzblut und größtem Einsatz dort auf bemerkenswert hohem Niveau auf die Bühne bringen. Das Orchester setzt sich dabei aus fortgeschrittenen Studenten, bzw. Absolventen der Musikhochschulen Köln, Düsseldorf und Essen zusammen.

--> weitere Informationen: www.volksbuehne-berg-neukirchen.de


Bergische Symphoniker 2007/ 08

Im Mai 2007 gewann Susanne Blumenthal den 1. Preis beim Dirigentinnenwettbewerb in Solingen / Remscheid. Sie erhielt als Dirigentin ein Stipendium des Landes NRW bei der Orchesterakademie der Bergischen Symphoniker. Dieses beinhaltete die regelmäßige Vorbereitung und Leitung von Konzerten des Orchesters (darunter: R.Strauss  „Till Eulenspiegel”, Fr.Smetana  „Die Moldau”, S. Prokofiev  „Peter und der Wolf” , N.Rimsky-Korsakow  „Scheherazade” u.v.m.).

--> www.orchesterakademie.org